Mangels Ladegerät konnt ich selbst leider nicht sooo viele Bilder machen, trotz allem hier eine kleine erste Auswahl. Ein paar mehr folgen dann noch wenn ich die von Rüdiger bekommen habe…

*klick*

HUDA Gestern in Hoi An haben wir unsere Fahrt nach Hue gebucht. Via private Car wollen wir über den Wolkenpass in die alte Kaiserstadt Vietnams fahren, unserem nächsten Reiseziel.

Unser Fahrer hat uns pünktlich (akademisches Viertel) gegen 0900 abgeholt und nachdem wir eigentlich als erstes noch mal zu den Marmorbergen gefahren werden wollten/sollten, der Kollege das aber nicht wusste bzw. nicht geschnallt hat, konnten wir ihn wenigstens noch rechtzeitig bremsen, als er uns durch den Tunnel Richtung Norden fahren wollte. Den Pass wollten wir dann doch nicht auslassen.

Glücklicherweise war das Wetter in Ordnung und der Wolkenpass hat seinem Namen nicht alle Ehre gemacht. 😉 Die Aussicht von da oben war super und nach 30 Minuten Aufenthalt und 1 Tiger ging’s auf der anderen Seite wieder nach unten ins Tal. Wenig später haben wir dann in Lang Co gestoppt, direkt am Meer. Im Ort gibt es ein paar Ressorts, in einem haben wir dann erst einmal Mittag gegessen. Pho. 🙂 Vorher war ich noch mal kurz knöcheltief baden. Herrlicher Strand, 0 (wirklich 0) Leute und Klasse Temperaturen. Gesättigt sind wir dann Nonstop nach Hue gefahren und haben uns im Thai Binh Hotel II absetzen lassen. Das Hotel ist eher Budget-Klasse, aber okay für die 2 Nächte.

Da der Tag schon etwas fortgeschritten war haben wir uns erst mal entschlossen die Zitadelle auszulassen und das Umfeld zu erkunden. Dummerweise (?) wurden wir auf dem Weg durch ein Wohnviertel vom Regen überrascht und so haben wir in einer Bierbutze Zuflucht gesucht. Ein lecker Huda getrunken und uns mit einem Motorbiker verabredet, der uns morgen zu den Kaisergräbern im Umland fahren soll.

Nach dem Regen auf dem Heimweg wurden wir dann noch von ner Familie angesprochen und zu einem Restaurant geführt. Also haben wir mit denen zusammen gefuttert und getrunken, bezahlen durften natürlich wir. Hmmm… Naja. War ganz lustig und geschmeckt hat’s auch, aber rund 25 Euro insgesamt war dann doch auch nen stolzer Preis für ne halbe Henne. Egal…

Nach dem Frühstück sind wir heut mit dem Taxi nach Hoi An gefahren. Da Da Nang eher wenig für Touristen zu bieten hat (eher Industriestadt) bot sich das wenige Kilometer entfernte Hoi An an. Rüdiger hat die Stadt bereits letztes Jahr besucht und so kannte er schon die ein oder andere lohnenswerte Ecke in der Stadt. Die recht gut erhaltenen älteren Gebäude und die japanische Brücke waren doch recht interessant. Viele Händler, welche vor allem Textilien aller Art feilboten beleben einen Großteil der Altstadt. Zu Mittag gab es ein recht üppiges Seafood-Menü (u.a. Hai) und gegen 1400 sind wir dann wieder zurück.

Das Abendessen im Apsara war auch sehr lecker, nebenbei gab’s Livemusik und ne Tänzerin zum gucken.

Heut geht der Flieger von Siem nach Da Nang, wir haben also kaum noch Zeit in Kambodscha. Nachdem uns mehrere Leute den Tonle Sap schmackhaft machen wollten haben wir nun doch noch einen kurzen Trip zum See unternommen. Via Tuktuk ging’s etwa 20 Minuten zu einem Bootssteg, von wo aus wir mit einem coolen Bürschchen als Guide in Richtung See getuckert sind. Da der See in der Trockenzeit einiges an Fläche verliert sind wir erstmal einen Kanal entlang. Vorbei an floating Schule, floating Polizeirevier und floating Basketballplatz ging’s zu einem (der vielen) floating Villages auf dem See. Wir haben uns da noch die floating Krokofarm angeschaut und dann wurde es auch schon wieder Zeit zurück zu fahren. Zum Mittagessen waren wir dann nochmal in einem Kmer-Restaurant (non-floating 😉 ).

Netterweise konnten wir im Soria Moria noch einmal duschen bevor uns unser Hoschi zum Flughafen getukkert hat. Dort durften wir dann noch mal eben jeder 25$ beim Check in löhnen. Servicepauschale? Naja…

Der Flug mit SilkAir war kurz und bequem und nach Ankunft und Check in im Riverside-Hotel sind wir noch auf ne Pizza in die Stadt. Die gar wunderbar illuminierte Brücke wurde von uns als eines der schönsten Bauwerke der Vietnamesen bestimmt: Beleuchtung in allen Farben. Natürlich wechselnd. Und blinkend 😀

cambo Natürlich ging’s heut nun erst einmal zu den berühmten Tempelanlagen von Angkor. Aufgrund der kurzen Zeit hier in Siem haben wir uns für ein 1-Tages-Ticket entschieden und nur die "Hauptattraktionen" besucht. Angkor Wat, Angkor Thom und noch einen, den ich grad vergessen habe 😉 Tja, was soll man groß dazu schreiben, am besten selber anschauen. 🙂 Da mittlerweile die Regensaison hier beginnt sind gottseidank nicht zu viele Touris unterwegs und man kann sich halbwegs in Ruhe die Tempel anschauen. Dafür ist man den etwas nervigen Händlern etwas mehr ausgeliefert, die einem Wasser, Reiseführer und allerlei anderen Krempel verkaufen wollen. Abends sind wir dann im Hotel bei uns essen gewesen, die hatten Happy Hour und so gab’s Bier und lecker Khmerfood auf der Dachterasse. Später fing’s dann an zu regnen.

Am nächsten Tag sind wir dann etwas weiter mit unserem Tuktuk gefahren um einen etwas abgelegenen Tempel zu besuchen. Beng Mealea ist dann doch noch etwas ganz anderes. Der Tempel ist zu großen Teilen eingefallen und schön mit Bäumen und allerlei Pflanzenzeug zugewuchert. Frisch geräumte Mienenfelder ringsrum und Spinnen und ander Getier haben uns gut gefallen. Indiana Jones lässt grüßen 😀

Zum späten Nachmittag sind wir dann wieder heim und haben uns noch einmal auf der Dachterrasse entspannt. Ein kurzes Gewitter hat dann Siem vom Strom getrennt, unser Hotel hatte aber nen Notstromaggregat. Im Dunkeln, ohne Straßenbeleuchtung, sind wir dann in Richtung Barstreet, das Kneipenviertel Siems besuchen. Bei Kerzenschein haben wir gefuttert uns sind dann, als der Strom wieder da war, noch in eine andere Kneipe marschiert. Schöner Tag. 🙂

Letzte Kommentare
  • sebastian: Danke Maik. André hat ja nur Deutsch probiert… Bei schottischen Schafen kaum verwunderlich das da...
  • sebastian: 😈 vielleicht? 😉 (der tag ist ‚:twisted:‘)
  • vilmchen: ich weiß, wer der verantwortlche für das „hin und her“ war…. mist. gibt keinen smiley für...
  • vilmchen: hahahahah. chi chi. treffer!
  • sebastian: Danke, Maik. 322 Einwohner? Die hatten doch nur die eine Straße und den schicken Platz halt…
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