Archiv für die Kategorie „Hardware“

blackberry8100 So, heut gab’s gleich noch ’nen neues Spielzeug, einen Blackberry 8100. Damit bin ich jetzt dienstlich immer erreichbar 😀

Auf den ersten Blick macht das Teil einen guten Eindruck, vor allem wohl auch weil das Ding kaum grĂ¶ĂŸer ist als ein “normales” Handy.

Da ich momentan eh an einem eigenen Theme fĂŒr meinen Blog arbeite werde ich da wohl auch eine UnterstĂŒtzung fĂŒr mobile GerĂ€te einbauen. Zumindest auf dem kleinen Display kann man den Blog hier nicht wirklich vernĂŒnftig betrachten. Mit IPhone (Aggi? 😉 ) und anderen GerĂ€ten, die eine horizontale Nutzung erlauben, kann man in der Richtung sicher mehr anfangen. Aber eigentlich hab ich das Dingens ja auch fĂŒrs Dienstliche und nicht fĂŒr private Spielereien. 😉

hdx1000 Seit dieser Woche bin ich nun Besitzer eines sogenannten Network Media Tank. Das ist ein GerĂ€t, welches verschiedenste Formate auf dem TV wiedergeben kann. Neben den ĂŒblichen Formaten wie avi, mpg, jpeg und mp3 kann die Box dann aber doch noch einiges mehr. Hochauflösende Formate in 720p und 1080p stellen ebensowenig ein Problem dar wie die UnterstĂŒtzung fĂŒr diverse Webservices wie YouTube, flickr, Shoutcast Webradio oder diverse RSS-Feeds.

Mittlerweile gibt es einige GerĂ€te auf dem Markt, welche sich jedoch kaum von den technischen Details unterscheiden. Hauptgrund dafĂŒr ist der eingesetzte Chip SMP8635 von Sigma. Neben (dem wohl bekanntesten und stĂ€ndig ausverkauften) Popcornhour gibt es noch den HDX1000, den IstarHD und noch einige mehr.

Ich habe mich aus designtechnischen und aus GrĂŒnden der VerfĂŒgbarkeit fĂŒr den HDX1000 entschieden. FĂŒr 249 Euro bekommt man das GerĂ€t ohne Festplatte z.B. bei NMTank.fr frei Haus geliefert. Verschiedene Varianten mit eingebauter HDD kosten entsprechend mehr, die Platte lĂ€sst sich allerdings auch problemlos selbst nachrĂŒsten. Alternativ kann auch eine vorhandene Externe HDD via USB problemlos betrieben werden.

Neben dem GerĂ€t aus gebĂŒrstetem schwarzen Aluminium finden sich noch Fernbedienung, Netzteil, ein HDMI- und ein USB-Kabel sowie eine Kurzanleitung noch mit im Karton. Die Anleitung ist
 naja
 recht kompakt. Auf einem DIN-A3-Blatt finden sich, neben jeder Menge Bilder, eine Einbauanleitung fĂŒr eine interne Festplatte und eine Schnellanleitung fĂŒr den Anschluß und die erste Inbetriebnahme des GerĂ€ts (englisch und chinesisch). FĂŒr absolute Techniklaien ein Problem, in meinen Augen mehr als ĂŒberflĂŒssig 😉

Nach dem anschließen via Componen-Kabel (HDMI kann ich mangels passendem TV noch nicht nutzen) zeigt sich fĂŒr ~1 Minute der Bootscreen des HDX, dann bleibt das Bild schwarz. Eine kurze Nachfrage in einer Suchmaschine fördert recht schnell die Tastenkombination “TV-Mode – 2” zu Tage, welches das GerĂ€t mit PAL-Fernsehern nutzbar macht. Diese HĂŒrde hĂ€tte man können auch mit einer etwas ausfĂŒhrlicheren Anleitung ĂŒbergehen können. Hat man aber nicht.

Nun zeigt sich der Startbildschirm. Im Gegensatz zu dem Reciever der TCom, den ich zum VDSL-Anschluß dazubekam, ist das GerĂ€t richtig flott unterwegs. Eingaben ĂŒber die Fernbedienung werden zĂŒgig umgesetzt.

Nach einiger Spielerei in den Einstellungen des GerĂ€tes habe ich dann meinen USB-Stick mit diversen Testfiles gefĂŒllt. Neben einigen jpg und mp3 auch einige HD-Trailer in verschiedenen Auflösungen. Der Stick wurde sofort erkannt und nach kurzem probieren wurden alle Dateien problemlos wiedergegeben. Auch die Trailer in 1080p, welche auf meinem PC (C2D 6400, 2GB RAM, 8600GTS) nicht wirklich gut laufen, ließen sich Fehler- und Ruckelfrei abspielen. Auch die Wiedergabe diverser Dateien von der Externen Festplatte lief absolut glatt.

Der Testlauf fĂŒr Netzwerk- und Internetinhalte steht noch aus, werde ich aber sicherlich die Tage noch nachholen. Auf jeden Fall wird die nĂ€chste Anschaffung wohl ein passender FullHD-Fernseher werden mĂŒssen, damit die HD-Inhalte auch passend dargestellt werden können.

Alles in allem ein ausgezeichneter erster Eindruck.

Hier noch ein paarnĂŒtzliche Links (englisch):

technische Daten des HDX1000

NetworkedMediaTank.com (Forum rund um die verschiedenen Player)

NetworkedMediaTank.com Wiki (Wiki rund um die Player mit Tips Tricks und FAQs)

Hab heut mal den IPTV-Receiver, welchen die TCom mitliefert, an meinem Monitor getestet. Der X301T passt, Dank des tollen silbernen Designs, natĂŒrlich bestens zu meinem schwarzen TV, meinem schwarzen DVD-Player und meiner schwarzen Surround-Anlage. 🙁 Da es den aber nur so gibt hat man ja keine Alternativen.

Nach dem ersten Einschalten lĂ€dt das GerĂ€t ersteinmal einiges an Daten herunter, Neben den neuesten Updates fĂŒr die Software (Windows CE) wird dann das GerĂ€t auch gleich eingerichtet. Die Einrichtung der Partitionen und die Installation der Software brauchen eine ganze Weile, das GerĂ€t ist gut 20 Minuten am konfigurieren.

Nach dem letzten Neustart, man kommt sich fast wie bei einer Windows-Neuinstallation vor 😉 , gelangt man dann in das MenĂŒ, welches einem einige Optionen bietet. Neben dem TV-Programm sind da Punkte wie VideoOnDemand, der integrierte Festplattenrekorder, das TV-Archiv und Optionen zum GerĂ€t zu finden.

Das TV-Bild ist eigentlich ganz brauchbar, auch wenn ich bisher nur auf dem 20″ TFT testen konnte. Der Wechsel zwischen den etwa 100 Programmen erfolgt halbwegs flott, die TrĂ€gheit des GerĂ€ts bzw. dessen VorgĂ€ngers, von der ich vorab gelesen hatte, hĂ€lt sich in grenzen. Bild und Ton kommen ohne Aussetzer und ohne zu stocken an.

Die HD-KanĂ€le, welche ohne Aufpreis zu empfangen sind, sind leider auf 3 StĂŒck beschrĂ€nkt. Neben Anixe wird auch Pro7 und Sat1 zusĂ€tzlich in HD angeboten. Das Bild wird bei letzteren wesentlich klarer gegenĂŒber dem normalen Kanal, der Inhalt bleibt natĂŒrlich trotz alledem unterirdisch.

Da auf Anixe leider nur gerade irgendwelcher Joga-Kram zu sehen war und ich keine Lust hatte den Tussi’s bei Alexander Hold via HD die Pickel oder Piercings zu zĂ€hlen hab ich mich dann dem TV-Archiv gewidmet. Zum GlĂŒck waren dort dann doch ein paar (21) Musikvideos von Deluxe Music lounge in HD zu finden. Die sahen dann doch richtig gut aus. 🙂 Anschließend hab ich dann noch etwas durch das Bundesliga-Archiv geklickt und mir auch da ein paar Minuten den Unterschied zwischen HD und normaler Auflösung angeschaut.

Fazit: Zumindest fĂŒr meinen kurzen Test schien IPTV in Verbindung mit dem Receiver recht gut zu laufen. FĂŒr einen Langzeittest brauch es sicher noch eine ganze Weile mangels passendem TV und fehlender Verkabelung. Leider lĂ€sst sich der X301T nĂ€mlich nicht per W-LAN ansprechen und pocht auf einen direkten Anschluss via LAN-Kabel.

Letzte Kommentare
  • sebastian: Danke Maik. AndrĂ© hat ja nur Deutsch probiert… Bei schottischen Schafen kaum verwunderlich das da...
  • sebastian: 😈 vielleicht? 😉 (der tag ist ‚:twisted:‘)
  • vilmchen: ich weiß, wer der verantwortlche fĂŒr das „hin und her“ war…. mist. gibt keinen smiley fĂŒr...
  • vilmchen: hahahahah. chi chi. treffer!
  • sebastian: Danke, Maik. 322 Einwohner? Die hatten doch nur die eine Straße und den schicken Platz halt…
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