removal Der 7. September, Montagmorgen, begann erst einmal mit einer kleinen (negativen) Überraschung… Dieser tolle Aufkleber prangte an der Fahrertür unseres Autos. 🙁 An der Windschutzscheibe war dann zu allem Überfluss auch noch ein “Tütchen” mit einer Zahlungsaufforderung über 60 Pfund. Uff! Glücklicherweise werden 50% Rabatt geboten wenn man das Knöllchen innerhalb der nächsten 14 Tage bezahlt (was Maik netterweise schon gemacht hat).

Nachdem mit Verspätung auch André eingetroffen war (der nächste Cop hatte schon sein digitales Notizbüchlein gezückt) sind wir dann flink aus dem schönen Edinburgh in Richtung Norden entflohen. Ziel war das etwa 300 km entfernte Inverness, welches am nördlichen Ende des Loch Ness liegt.

Dank einiger Reiseführer (in diesem Falle Marco Polo) hatten wir uns eine Route über St. Andrews, Dundee und Colnabaichin ausgesucht. Zuerst sollte es an der Ostküste Schottlands entlang gehen aber schon bald mussten wir feststellen das die tolle Küstenstraße (lt. Reiseführer) zu großen Teilen durch eher unspektakuläre Ortschaften und außerhalb der Sichtweite zum Meer entlang führte. Nach einem Kaffee in Leven haben wir uns dann entschieden die “Abkürzung” nach St. Andrews zu nehmen und lieber mehr von Land und Leuten zu sehen…

CairngormsMit vielen Ah’s und Oh’s sind wir dann über Dundee bis nach Blairgowrie, wo wir bei einem asiatischen Imbiss unser Lunch gekauft haben, gefuttert haben wir dann direkt am River Erich. Gesättigt sind wir dann weiter Richtung Norden, mitten durch den “Cairngorms National Park”. Wahnsinn! Toll! Unglaublich! Eine herrliche Landschaft, regelmäßige Stopps und die ersten größeren Ansammlungen der weißen Einwohner Schottlands ließen die Zeit wie im Fluge vergehen.

Nach einem Käffchen (in irgendeiner Klitsche da, Namen vergessen) sind wir dann aber straight Richtung Inverness. Maik hatte beim Hostel zwar telefonisch vorab nach freien Kapazitäten gefragt und auch vorangemeldet, aber wir wollten dann doch die Unterkunft sicher beziehen.

Es war dann bereits 18.30 als wir in Inverness angekommen sind. Dummerweise endete die Stadtkarte welche im Atlas enthalten war genau an der Stelle wo das Hostel war. Also mussten wir uns noch durchfragen. Egal, kurze zeit später haben wir eingecheckt und sind dann auf Futtersuche gegangen. Nach etwas hin und her gab’s dann Burger und 2-3 Ale.

4 Kommentare zu „Schottland-Rundreise: Teil 2“

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Letzte Kommentare
  • sebastian: Danke Maik. André hat ja nur Deutsch probiert… Bei schottischen Schafen kaum verwunderlich das da...
  • sebastian: 😈 vielleicht? 😉 (der tag ist ‚:twisted:‘)
  • vilmchen: ich weiß, wer der verantwortlche für das „hin und her“ war…. mist. gibt keinen smiley für...
  • vilmchen: hahahahah. chi chi. treffer!
  • sebastian: Danke, Maik. 322 Einwohner? Die hatten doch nur die eine Straße und den schicken Platz halt…
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