Nach einer eher unruhigen, weil nicht viel geschlafenen Nacht in dieser 1 x 1 x 1,80m – Sarg Box war um 6Uhr morgens Wecken! Morgenstund hat Fisch im Mund! Und somit ging es zu dieser fruehen Zeit zum Tokioter Fischmarkt Tsukiji. Man man was fuer ein Trubel dort herrschte. In einer riesigen alten Halle wuselten hunderte von Japanern rum mit Karren und mit lustigen benzinbetriebenen Fahrzeugwaegelchen und karrten Fisch von A nach X und Z, nebenbei wurde auch noch allermoeglicher Fisch verkauft und Krabben und tellergrosse Muscheln und Garnelen und diverse Dinge von denen man nich mal glauben mag das man sie essen kann. Ich fand das da alles superspannend, so das wir dort fast ne Stunde hin- und herliefen und dem bunten Treiben zusahen und uns den Fisch beguckten. Interessant auch wie so riesige Tunfische zerteilt werden, teils roh, dann mit nem 1,50m langen Messer, teils gefroren, dann mit Stichsaege und ner Fisch-axt. An einer Ecke wurde allerdings auch Walfleisch angeboten. 🙁

Nach diesem spannenden Ereignis, war Sebastian vom ganzen Fisch gucken und riechen ganz schlecht und Ich wollte welchen essen, also gleich mal 3 Nigri-Sushi eingeworfen. War lecker, aber zum Fruehstueck nicht so ganz das Wahre. Das goldene M hat dann den Sebastian auch wieder on track gebracht. Danach gings via Ginza (Stadtteil) nach Shimbashi (Stadtteil) und mit der Bahn nach Harakuju (Haltestelle) um Meiji-jingu (Schrein) zu besichtigen. Durch ein tollen Park, mitten in der Stadt doch weit weg vom Grosststadtgefluester, gings durchs groesste Holztor von Japan zum Schrein, der war recht schlicht aber schoen.

Danach entlang zweier hoeherpreisiger Einkaufsmeilen gings nach Shibuya, dort gibts ne grosse Kreuzung, wo alle 5 Minuten, alle Fussgaenger-Ampeln auf Gruen schalten und sich ein Fluss von Fussgaengern von rechts, links, oben, unten und quer ueber die Kreuzung ergiesst. Es soll die „busiest crossing in the world“ sein. Was fuer ein Schauspiel! „Matrix“ laesst gruessen!

Danach wollten wir mal wieder onsen, doch der Onsen unserer Wahl  hatte zu 🙁  Als Alternative ging es dann auf den Tokio-Tower, den haben die Japaner vom Eifelturm abgekupfert, sieht genau so aus, is aber 9 Meter hoeher und orange. Genau dort oben gabs erstmal nen Kaffee und dann haben wir kreuz und quer und rueber und runter geguckt. Weitsicht keine. Stadtsicht phantastisch. Unterm Tower noch schnell nen Plins genascht (Sebastian: Tunfisch, Maik: Banane-Schoko) und dann wieder heeme ins Ryokan wo wirn Chicken mit Reis speisten und nen Asahi-biiru.

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  • sebastian: Danke Maik. André hat ja nur Deutsch probiert… Bei schottischen Schafen kaum verwunderlich das da...
  • sebastian: 😈 vielleicht? 😉 (der tag ist ‚:twisted:‘)
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  • vilmchen: hahahahah. chi chi. treffer!
  • sebastian: Danke, Maik. 322 Einwohner? Die hatten doch nur die eine Straße und den schicken Platz halt…
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