Heut morgen stand die Besichtigung des Peace Memorial Parks auf dem Plan. Am 9 August 1945 wurde ja auf Hiroshima die erste Atombombe fallen gelassen, als Erinnerung an diese Tat steht noch ein ausgebranntes, teilweise eingestuerztes Gebaeude in diesem Park. Auf mich hat das Ganze sehr bedrueckend gewirkt. Ueberhaupt ist der ganze Park mit diversen Denkmaelern und Statuen ein Zeichen gegen Krieg und fuer den Frieden. Im Park brennt auch noch die „Flame of peace“, welche erst geloescht wird, wenn die letzte A-Bombe von dieser Welt ist! Nach 1,5h in diesem Park, wollte wir eigentlich noch ins „A-bomb museum“, doch das konnten wir uns nich mehr antun, das Gesehene und ueberall Geschriebene hatte genug auf die Stimmung gedrueckt.

Um auf andere Gedanken zu kommen, haben wir uns mal wieder den kulinarischen Koestlichkeiten dieses Landes und einer Spezialitaet Hiroshimas gewidmet. Es stand okonomiyaki im „Rokutsuboya“ auf dem Speiseplan. Okonomiyaki ist ne Art Plinse (Pfannkuchen fuer die Wessis) mit Ei und Speck und Gemuese und Lecker. 🙂 Dies wurde vor unseren Augen zubereiten und war nicht nur ein Augenschmaus sonderm auch eine Gaumenfreede. Danach sind wir noch zum wenig spektakulaeren Hiroshima-Castle. Mit dem dann leider einsetzenden Regen sind wir von geschlossener Cafe-Bar zu geschlossener Cafe-Bar zur Beatles-Cafe-Bar.  Heut abend gibts vielleicht mal wieder Onsen. 🙂

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  • sebastian: Danke Maik. André hat ja nur Deutsch probiert… Bei schottischen Schafen kaum verwunderlich das da...
  • sebastian: 😈 vielleicht? 😉 (der tag ist ‚:twisted:‘)
  • vilmchen: ich weiß, wer der verantwortlche für das „hin und her“ war…. mist. gibt keinen smiley für...
  • vilmchen: hahahahah. chi chi. treffer!
  • sebastian: Danke, Maik. 322 Einwohner? Die hatten doch nur die eine Straße und den schicken Platz halt…
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