Der heutige Blick aus dem Gaestezimmer unseres Minshukus lies mich sofort wieder einschlafen. Es regnete wie aus einem Onsen.  😀  – bei 20Grad! Etwas unmotiviert hat uns Chewbaka Nobutaka Baba gegen 9Uhr am Bahnhof abgesetzt, dort gabs erstmal japanische Donuts und kohii (Kaffee). Achja, gestern stand unsere Reisegesellschaft uebrigens auf der Kippe, als Sebastian die Spezialitaet Kumamotos essen wollte, welches Pferdefleisch ist 🙁 Was ich nicht akzeptiert haette. Jedoch der Hinweis das er ohne mich nicht mehr nach hause kommt hat die Situation nochmal gerettet.

Um 10:11Uhr endete der Regen apprupt abbruppt ploetzlich und ab gings zur Besichtigung des gar wunderschoenen Kumamoto Schlosses. Auf einem doppelstoeckigen Mauerwall auf 10m hohen Mauern stand das 5stoeckige Castle, als noch die Sonne aus den Wolken stiess, erschien es in seiner ganzen Pracht. 🙂 Innendrinn war ein recht informatives Museum untergebracht und aus dem 5Stock hatte man ein tollen Blick durch die Gegend.

Nach dem Mittag (es gab die leckerschten Burger ever) sind wir in einer japanischen Spielhoelle gelandet, wo Pachiko gespielt wurde. Das zeigte die ganze Verruecktheit der Japaner. Es herrschte eine Lautstaerke von mehren Dezibel bei Lauter Musik, Durchsagen und dem Rattern der Spielautomaten in dem der Japaner silberne Kuegelchen reinwirft, sich dann bunte Bildchen und Filme anschaut und unten Massen von silbernen Kuegelchen wieder rauskommen !!???!!  Ob es was mit Gehirnwaesche zu tun hatte? Mehr als 5min haben wir es jedenfalls nich ausgehalten.

Am Nach mittag ging es dann mit dem Zug nach Hakata und von dort weiter mit dem Shinkansen. Ich finde ja Shinkansen „rocks“, Mit grosser Beinfreiheit und enormer Geschwindigkeit rassten wir auf Hiroshima zu.

Dort angekommen haben wir im j-hoppers-Hostel eingescheckt in ein 2 Mann Japanese Style 10 qm – Zimmer. Der allabentliche Sushi-Hunger fuehrte uns dann ins „Nobu“. Bei toller Jatz-Musike und Sake wurde uns leckerstes Sushi credenzt. (Maik meint: Best ever Sushi; Sebastian meint: Second best ever Sushi). Nach dem Essen lernten wir dort ein japanischen Paar kennen, welches sich als Sushi-Joshi und Yuku-Ono herausstellten. Zumindest war es das was wir aus Japanisch, Jenglish und Zeichensprache heraus zu hoeren glaubten 😀 Jedenfalls hatten wir 1h lange eine lustige „Unterhaltung“. Mit schliessen des Restaurantes gegen 23Uhr war auch dieser lustige Abend zu Ende.

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  • sebastian: Danke Maik. André hat ja nur Deutsch probiert… Bei schottischen Schafen kaum verwunderlich das da...
  • sebastian: 😈 vielleicht? 😉 (der tag ist ‚:twisted:‘)
  • vilmchen: ich weiß, wer der verantwortlche für das „hin und her“ war…. mist. gibt keinen smiley für...
  • vilmchen: hahahahah. chi chi. treffer!
  • sebastian: Danke, Maik. 322 Einwohner? Die hatten doch nur die eine Straße und den schicken Platz halt…
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